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Marek Bieganik

Neoretrospektive. Malarstwo i rysunek

Malerei und Zeichnung

Marek Bieganik, 1952 gebo­ren in Stara Krásnica, Polen, hat von 1975 bis 1980 an der Kunstakademie Warszawa stu­diert und die Hochschule mit dem Diplom in Malerei und Lithografie und dem Magister Artium in Kunstgeschichte ver­las­sen. Seit 1980 ist er als frei­schaf­fen­der Künstler tätig – im wahrs­ten Wortsinn frei von Konventionen im Leben und in der Malerei. Aufgabe der Betrachter von Marek Bieganiks Bildern ist es, Schicht für Schicht und Blick für Blick in sie vor­zu­drin­gen, sich durch das Bildwerk zu bewe­gen, sich trei­ben zu las­sen und dem Strom der Farben und Figurationen aus­zu­set­zen. Und wenn man will, spürt man die wär­men­de Energie der Farben und die Kraft des ursprüng­lich nas­sen, wei­chen Malmaterials, in das Marek Bieganik eben­so kraft­vol­le Zeichen, Formen und Chiffren für Leben und Lebendigkeit setzt – immer schon.

Als Ergänzung zur Ausstellung prä­sen­tiert Marek Bieganiks Freund und Ateliergefährte Rosario de Simone, des­sen Kunst bereits vor zwei Jahren, näm­lich vom 26. Februar bis zum 2. April 2023, in der Alten Synagoge vor­ge­stellt wor­den ist, 40 Arbeiten aus der Reihe Nani Giganti (Riesenzwerge), 2025, ver­schie­de­ne Farbstifte auf Fotopapier und Zeichenkarton.