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Rosario de Simone

Wenn das keine Mütze ist, ist das Gesicht auch kein Gesicht?

Malerei

Rosario de Simone, Jahrgang 1966 und in Neapel gebo­ren, ist seit vie­len Jahren Maler in Bielefeld und Kunstlehrer in Herford. Der Künstler stellt in der Alten Synagoge Arbeiten aus, die zwi­schen 2018 und 2022 ent­stan­den sind und zum Teil erst in den letz­ten drei Jahren fer­tig­ge­stellt wur­den – nach teil­wei­se Jahrzehnte lan­ger Überarbeitung. Die Alte Synagoge ist auch für den Künstler ein Ort der Begegnung. Mit die­sem ‚Hintergedanken‘ sind die aus­ge­stell­ten Bilder aus­ge­sucht wor­den: Es soll, so for­mu­liert es Rosario de Simone, beim Betreten des Raums der Eindruck erzeugt wer­den, als wäre da schon jemand, als wäre schon etwas los … man kann sich dazu­ge­sel­len, den gemal­ten Figuren begeg­nen und viel­leicht hört man auch ihre geflüs­ter­ten Gespräche, ihr Stöhnen und Schimpfen, weil nie­mand zu begrei­fen scheint, was zu sehen ist …