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Wolfgang Troschke

Malerische Innovationen

Malerei und Grafik

Ausstellungsprogramm

Vernissage
Begrüẞung und Einführung
Kunstgespräch im Kunstverein
Finissage

Die Kunst des (frü­he­ren) Hochschullehrers, Grafikers und Malers Wolfgang ‚Iki‘ Troschke, 1947 in Hilmarshausen gebo­ren, war bis­her immer eine außer­ge­wöhn­li­che Mischung von mytho­lo­gi­scher Ikonografie und male­risch-zeich­ne­ri­scher Improvisation – beein­flusst von den Meistern des deut­schen Informel, die er zu einem gro­ßen Teil per­sön­lich kann­te und die er zu neu­er Blüte führ­te: in Geschichten um Zeichen, die die Betrachtenden immer wie­der neu in Kreuzen, Schiffen, Schilden, Toren, Gittern oder Masken zu erken­nen glau­ben und die sich im nächs­ten Augenblick der Erkenntnis wie­der ent­zie­hen.
Jetzt gibt es zur gro­ßen Überraschung von allen, die ihn ken­nen, einen ‚neu­en Troschke‘, der in sei­ner Kunst zwar immer noch nicht von der ursprüng­lich wei­ßen, unbe­fleck­ten Leinwand aus­geht, son­dern sich von vor­ge­fun­de­nen Spuren auf der zuvor grun­dier­ten Leinwand oder von auf der Druckplatte vor­han­de­nen Spuren zur Entscheidungsfindung und zum Freudenfest der Farben und Formen im Bild anre­gen lässt, jedoch farb­lich und struk­tu­rell ganz anders als bis­her:
Neue wun­der­ba­re Kunstwerke in uner­war­te­ten Farben und Formen ent­ste­hen seit zwei, drei Jahren in dem für ihn typi­schen ‚Troschke-Verfahren‘: der neue Troschke!