Musikalischer Gruss mit Willem Schulz
Im Gespräch mit
Prof. Dr. Andreas Beaugrand
Datum
Künstler*in
- Willem Schulz
Kamera und Schnitt
- Jonas Hartz
Willem Schulz, 1950 in Hamburg geboren und in Vlotho aufgewachsen, ist in der ostwestfälischen Region, in Deutschland und Europa weithin bekannt. Von 1967 an hat an der Musikhochschule Detmold studiert und war 1976 Mitgründer des Kulturzentrums Wilde Rose in Melle, in dem er bis heute lebt und arbeitet. Er begreift Musik als Intervention, als besonderes soziales Ereignis und als Chance für freie künstlerische Forschung in der Öffentlichkeit. Inspiriert von der Happening-und-Fluxus-Bewegung der 1960er-Jahre widmet er sich der Komposition, Improvisation und musikalischen Inszenierung mit dem Cello – allein wie aktuell in der Alten Synagoge des Kunstvereins Oerlinghausen oder seit vielen Jahrzehnten in spartenübergreifender Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern, darunter Lilli Friedemann, Gerhard Stäbler, Max E. Keller, Rainer Riehn, Heinz-Klaus Metzger, Gerd Lisken, Anke Züllich-Lisken, Marcus Beuter und viele andere mehr. Seit 2004 ist Willem Schulz künstlerischer Leiter des von ihm ins Leben gerufenen Neue-Musik-Festivals DIAGONALE, seit 2005 ist er Vorsitzender der Cooperativa Neue Musik e.V. in Bielefeld.
Siehe darüber hinaus https://de.wikipedia.org/wiki/Willem_Schulz und https://www.willemschulz.de (beide 21.12.2021) sowie die aktuelle Publikation, herausgegeben von der Cooperative Neue Musik e.V.: diagonal. Willem Schulz 70, Bielefeld 2021.